Schröpftherapie

Ursprung der Schröpftherapie

Die Schröpftherapie, die seit Tausenden von Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewandt wird, ist keine exklusive Technik dieser Medizin, und es gibt Aufzeichnungen über die Verwendung von Saugnäpfen zu therapeutischen Zwecken in alten Zivilisationen wie den Ägyptern, Griechen, in ganz Afrika und in den amerikanischen Indianergemeinschaften.

Gegenstände wie Tierhörner, Kürbisse oder Bambus wurden verwendet, um den Saugnapfeffekt zu erzielen, d. h. um ein Vakuum und eine örtlich begrenzte Saugkraft zu erzeugen.

Gegenstände wie Tierhörner, Kürbisse oder Bambus wurden verwendet, um den Saugnapfeffekt zu erzielen, d. h. um ein Vakuum und eine örtlich begrenzte Saugkraft zu erzeugen.

In Europa wurde im Mittelalter der Aderlass angewandt, um eine ähnliche Wirkung wie mit Saugern zu erzielen, und es wurden Blutegel in die Venen gesetzt, um eine Dekompression zu erreichen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin basierte die Verwendung von Saugnäpfen auf der Akupunktur, wobei zunächst erhitzte Tierhörner verwendet wurden, die nach und nach durch Bambus-, Metall- und heute durch Glasnäpfe ersetzt wurden.

Schröpfkopf Anwendung

Die Schröpftherapie zielt in Verbindung mit anderen Techniken der Traditionellen Chinesischen Medizin darauf ab, Giftstoffe auszuscheiden und Blutstauungen in bestimmten Bereichen des Körpers zu beseitigen.

Da sie hilft, Stagnationen zu beseitigen, wird die Vakuumtherapie sehr erfolgreich bei Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Arthritis, Bluthochdruck, Cellulite und lokalisiertem Fett eingesetzt.

Durch vorheriges Auftragen eines Gleitmittels auf die Haut können durch das Gleiten des Saugnapfes auf einer bestimmten Stelle massageähnliche Wirkungen erzielt werden. Diese Technik wird eingesetzt, um den Kreislauf zu aktivieren, Stagnationen zu beseitigen, Energieblockaden zu lösen und die Funktion der Organe zu verbessern.

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